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Arbeitsunfall beim Auslandseinsatz –

Probleme mit dem gesetzlichen Unfallschutz im Auslandseinsatz

Unfall eines Arbeitnehmers im Ausland steht nicht immer unter dem Schutz der gesetzlichen Unfallversicherung

BSG Urteil vom 19.12.2013 AZ: B 2 U 14/12 R

Der Fall:

Ein Arbeitnehmer (Kläger) schloss im Jahre 2007 mit seinem Arbeitgeber einen Arbeitsvertrag als Montageleiter auf einer Baustelle in Kasachstan.

Der Arbeitsvertrag endet mit dem Abschluss dieser Baustelle.

In 2009 erlitt der Kläger in Kasachstan einen Unfall.

Auf den Weg, der mit Schnee bedeckt war, knickte der Kläger mit dem Fuss um und zog sich eine Sprunggelenksfraktur zu. Zunächst wurde er in Kasachstan und anschließend in Deutschland, zu Lasten der zuständigen BG (Beklagten) behandelt.

Im Weiteren beantragte er die Anerkennung seines in Kasachstan erlittenen Unfalls als Arbeitsunfall bei der zuständigen BG.

Allerdings verneinte die zuständige BG einen Anspruch auf Entschädigungsleistungen.

Der Arbeitnehmer (Kläger) erhob daher die Klage vor dem zuständigen Sozialgericht.

Auch ein Herstellungsanspruch aufgrund einer fehlerhaften Auskunft kommt mangels Kontaktaufnahme des Klägers mit der Beklagten nicht in Betracht.

Vor dem BSG (Bundessozialgericht) unterlag der Arbeitnehmer (Kläger).

Wir haben für Sie/Euch das Urteil hier reingestellt:

BSG Urteil vom 19.12.2013  AZ: B 2 U 14/12 R  – PDF

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