Teilhabe am Arbeitsleben / Schwerbehinderung    SGB IX 

Sie haben Ärger mit dem bzw. Ihrem zuständigen Leistungsträgern, wegen

  • Umschulung,
  • Einstufung einer Schwerbehinderung (GDB) usw.

und haben nun genug davon, und möchten den Sachverhalt gerne Fachleuten übergeben

Wir bieten Ihnen Beratung & Hilfestellung bei Umgang, Inanspruchnahme von Leistungsangelegenheiten sowie deren Wahrnehmung von Rechten, wie u.a Widerspruchsverfahren, Einsprüchen usw.

Wir beraten Sie umfassend und übernehmen Ihre Vertretung.

In einem ersten Gespräch – persönlich oder telefonisch – erläutern wir Ihnen ausführlich die Rechtslage und klären Sie über Erfolgsaussichten, Risiken sowie Kosten auf.

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Ihre

S.B.H. - Agentur

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Hier haben wir Ihnen einige rechtliche Informationen zumSGB IX  zur Verfügung gestellt.

SGB IX   Teilhabe am Arbeitsleben

Regelungen für behinderte und von Behinderung bedrohte Menschen.

SGB IX § 1 Selbstbestimmung und Teilhabe am Leben in der Gesellschaft.

Behinderte oder von Behinderung bedrohte Menschen erhalten Leistungen nach diesem Buch und den für die Rehabilitationsträger geltenden Leistungsgesetzen, um ihre Selbstbestimmung und gleichberechtigte Teilhabe am Leben in der Gesellschaft zu fördern, Benachteiligungen zu vermeiden oder ihnen entgegenzuwirken. Dabei wird den besonderen Bedürfnissen behinderter und von Behinderung bedrohter Frauen und Kinder Rechnung getragen.

Was ist eine Behinderung ?

 Diese Frage wird wie folgt beschreiben und festgelegt:

 SGB IX § 2 Behinderung.

(1) Menschen sind behindert, wenn ihre körperliche Funktion, geistige Fähigkeit oder seelische Gesundheit mit hoher Wahrscheinlichkeit:

länger als sechs Monate von dem für das Lebensalter.

typischen Zustand abweichen und daher ihre Teilhabe am Leben in der Gesellschaft beeinträchtigt ist.

Sie sind von Behinderung bedroht, wenn die Beeinträchtigung zu erwarten ist.

(2) Menschen sind im Sinne des Teils 2 schwer behindert, wenn bei ihnen ein Grad der Behinderung von wenigstens 50 vorliegt und sie ihren Wohnsitz, ihren gewöhnlichen Aufenthalt oder ihre Beschäftigung auf einem Arbeitsplatz im Sinne des § 73 rechtmäßig im Geltungsbereich dieses Gesetzbuches haben.

(3) Schwerbehinderten Menschen gleichgestellt werden sollen behinderte Menschen mit einem Grad der Behinderung von weniger als 50, aber wenigstens 30, bei denen die übrigen Voraussetzungen des Absatzes 2 vorliegen, wenn sie infolge ihrer Behinderung ohne die Gleichstellung einen geeigneten Arbeitsplatz im Sinne des § 73 nicht erlangen oder nicht behalten können (gleichgestellte behinderte Menschen).

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